function MM_swapImage() { //v3.0 var i,j=0,x,a=MM_swapImage.arguments; document.MM_sr=new Array; for(i=0;i<(a.length-2);i+=3) if ((x=MM_findObj(a[i]))!=null){document.MM_sr[j++]=x; if(!x.oSrc) x.oSrc=x.src; x.src=a[i+2];} } //-->

 

 


verblühte Liebe

 

Die Zeit, sie drängt sich in meinen Kopf und gräbt die Gedanken wieder frei, bevor du in mein Leben tratst. „Ich denke wieder“, ruft leise mein Verstand. Die Kraft des Denkens, die von Jahr zu Jahr im Alltag verloren ging, blüht nun wieder stark in mir.
Nun gibt es wieder Kummer, der von Innen kommt und nach Außen wähst nicht umgekehrt.
Ich weiß nicht so recht, jetzt wo ich denke, ob ich mich freuen kann. Denn wer denkt und dann noch nach, der erkennt etwas. Das kann schmerzlich sein.
Doch ist es nicht gerade das Erkennen, welches das Denken so wertvoll macht? Doch habe ich nicht mal selbst zu dem Punkt gefunden, wo ich mich einst befand. Ganz im Gegenteil gezwungen wurde ich, gedrängt und bedrängt. Schön war es nämlich, wo ich war. Gemütlich und geborgen saß ich und nun stehe ich da. Schön war das Gefühl, zu schön, denn ich vergaß. Ich lebte mein Leben doch wusste ich es nicht und die Zeit verging ohne mich.
Bald bin ich wieder bei dir und die Kraft meines Denkens wird erneut verblühen. Ich werde dann stehend zum sitzend übergehen. Das was ich jetzt noch denke, wird flüstern, kratzend, schleichend untergehen. Es verhindern könnte ich nicht. Wer weiß, vielleicht will ich es auch nicht. Traurig schaue ich mich um, sehe die Menschen, wie sie schweigend an mir vorüber gehen.
Ob jemand unter ihnen ist, der genauso fühlt wie ich? Ich glaube eher nicht. Bald werde ich wieder einer von ihnen sein. Glücklich und zufrieden oder besser gesagt: unglücklich und unzufrieden ohne es zu erkennen oder ich ändere etwas, doch dann jetzt…..